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        <name>Emotionaler und geistlicher Missbrauch</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-03-14T20:07:59+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Gegenwind aushalten - so kommst du durch stürmische Zeiten</title>
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                                            Du kennst deinen Weg, gehst ihn mit Entschiedenheit weiter und dann kommt völlig aus heiterem Himmel ein Gegenwind, der dich völlig aus der Bahn wirft. Ich zeige dir, wie du dem Gegenwind trotzen kannst. Eine Strategie, die funktioniert! 
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                <![CDATA[
                 Gegenwind aushalten – so kommst du durch stürmische Zeiten 
 Sicher kennst du das: Du entscheidest dich für einen Weg, den du gehen möchtest. Doch kaum hast du den Blinker gesetzt und das Lebenslenkrad eingeschlagen, spürst du schon den Gegenwind. Je weiter du vorangehst, desto stärker wird der Wind.&amp;nbsp; 
 Was jetzt? Aufgeben und zurück zum Ausgangspunkt? Nachjustieren oder lieber doch weitermachen und darauf vertrauen, dass die Wellen irgendwann wieder ruhiger werden?&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Dem Gegenwind trotzen – Aufgeben ist keine Option 
 Aufgeben? Keine Option mehr! Wenn ich mir sicher bin, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben, dann gehe ich ihn auch. Bis zum Ende!&amp;nbsp; 
 Leicht ist das nicht immer. Und meistens auch erst einmal mit vielen Tränen und einer schlaflosen Nacht verbunden.&amp;nbsp; 
 Doch am nächsten Tag seh´ ich wieder klarer und dann erinnere ich mich an meine Strategie, wie ich mit Gegenwind in meinem Leben umgehe.&amp;nbsp; 
 In dem Artikel&amp;nbsp; Fremdgesteuert &amp;nbsp;vom 04.10.2019 habe ich darüber geschrieben, dass es wichtig ist sich nicht von anderen Menschen vorgeben zu lassen welchen Weg man geht.&amp;nbsp; 
 Und genau darum geht es auch hier. Wenn wir uns dazu entscheiden, unseren eigenen Weg einzuschlagen, dann müssen wir jedoch mit Wellen und Gegenwind rechnen. Es wird immer Menschen geben, die sich in irgendeiner Form angegriffen fühlen und versuchen, dir zu erklären, dass dein Weg falsch ist.&amp;nbsp; 
 Warum das so ist, weiß ich nicht. Ich könnte mutmaßen, das ist jedoch für mich nicht hilfreich.&amp;nbsp; 
 Deshalb konzentriere ich mich in solchen Situationen auf mich und auf das, was ich brauche, um voran zu kommen.&amp;nbsp; 
 Damit du künftig auch für Situationen gewappnet bist, in denen du auf massiven Gegenwind stößt, stelle ich dir hier meine Strategie vor. Die folgenden fünf Punkte helfen mir immer wieder dabei, zurück in meine Spur zu finden und mit neuer Kraft weiter zu gehen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 1.&amp;nbsp; Sammeln und Gedanken sortieren  
 Um überhaupt weitergehen zu können ist es wichtig, zuerst einmal die Gedanken zu sortieren und einen klaren Kopf zu bekommen. An manchen Tagen klappt das sehr gut. Vor allem, wenn die Kinder alle aus dem Haus sind und ich meine Ruhe habe. An anderen Tagen klappt das nicht so gut. Da plagen mich Kopfschmerzen oder die Kinder sind zu Hause und benötigen meine Aufmerksamkeit. Dennoch versuche ich Zeit für mich zu finden und zu innerer Ruhe zu gelangen. Am besten kann ich das, wenn ich schreibe oder mit meinem Hund an der frischen Luft spazieren gehe.&amp;nbsp; 
 Jeder Mensch ist aber anders und hat andere Wege, um zu innerer Ruhe zu finden. Für dich ist es wichtig, dass du DEINEN Weg findest, wie du den Kopf wieder frei bekommst. Vielleicht ist ja für dich ein Entspannungsbad das Richtige? Oder eine Tasse mit deinem Lieblingstee?&amp;nbsp; 
 Egal, mit was du deine Gedanken sortierst, gehe zum zweiten Schritt erst über, wenn du wieder klar denken kannst. Vorher macht das keinen Sinn. Denn erstens kannst du ja eh nicht klar denken und zweitens werden gerade in der ersten Phase oft überstürzt falsche Entscheidungen getroffen.&amp;nbsp; 
 Nimm dir deshalb Zeit für diesen Schritt!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;2.&amp;nbsp; Auf das Ziel Fokussieren  
 Im zweiten Schritt fokussiere ich mich auf meinen Weg und das Ziel, dass ich erreichen möchte. Das ist wichtig, um zurück in die richtige Spur zu finden. Nur, wer seinen Weg kennt und weiß, wo das Ziel ist, hat auch eine Chance, wieder zurück in seine Spur zu finden.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  3. Den ursprünglichen Weg überdenken  
 Dieser Punkt ist wichtig. Denn auch, wenn wir dem Gegenwind trotzen wollen, solltest du dir unbedingt Zeit dafür nehmen, über den Gegenwind und die Gründe dafür nachzudenken. Oft versuchen Außenstehende, anderen das Leben schwer zu machen, weil sie sich angegriffen fühlen, eifersüchtig sind oder einfach nur etwas suchen, womit sie dich von deinem Weg abbringen können. 
 Manchmal aber kann es sein, dass wir selbst auf dem Holzweg sind und korrigiert werden müssen.&amp;nbsp; 
 Hast du für dich aber festgestellt, dass dein Weg der ist, den du gehen möchtest, dann gehe ihn! Mit ganzer Entschiedenheit! &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  4. Weitergehen mit Entschiedenheit  
 Jetzt heißt es, mit Entschiedenheit weiterzugehen und dem Gegenwind zu trotzen. 
 Wenn du dir sicher bist, dass dein Weg richtig ist, dann geh ihn! Halte daran fest und steh dazu. Vermutlich wirst du weiter auf Gegenwind stoßen. Manchmal kann das auch zu einem Kontaktabbruch führen. 
 Ich hatte viele Jahre ein schlechtes Gewissen, wenn ich den Kontakt zu Menschen, die mir manchmal sogar sehr nahe standen, abgebrochen habe, um mich zu schützen. Ich war immer der Meinung, dass ich nach einem Gespräch bereit sein muss, den Kontakt aufrecht zu erhalten.&amp;nbsp; 
 Doch das ist nicht so! Selbst Joyce Meyer hat in einem ihrer Bücher einmal geschrieben, dass es manchmal nötig wird, sich von Menschen zu verabschieden und den Kontakt mit diesen Personen zu beenden.&amp;nbsp; 
 Das hat mich sehr ermutigt. Und letztendlich ist es auch tatsächlich wichtig für einen selbst. 
 Wenn dir ein Mensch, oder das was er tut, nicht gut tut und du merkst, dass dich sein Verhalten immer wieder nach unten zieht oder davon abhält, den Weg zu gehen, den Gott für dich vorgesehen hat, dann beende den Kontakt. Die Menschen, die du um dich sammelst, sollen dich stärken und dir Rückendeckung geben.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Ich hoffe, dass ich dich mit diesem Artikel dazu ermutigen kann, auf deinem Weg weiterzugehen und dem Gegenwind zu trotzen. Vielleicht hilft dir ja das Andachtsbuch  365 Tage voller Dankbarkeit  dabei, mit einer positiven Grundhaltung den Weg zu gehen, der für dich gemacht wurde!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Gottes Segen,&amp;nbsp; 
 Deine Melanie&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-11-20T13:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bist du schon dankbar, oder lebst du noch?</title>
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                                            Dankbar zu sein, ist nicht nur eine oberflächliche Aussage. Es ist auch keine Entscheidung. Dankbarkeit ist eine Grundeinstellung unseres Lebensmotors!
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                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
 Bist schon dankbar, oder lebst du noch?&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 „Seid dankbar in allen Dingen, denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für Euch.“ 
 1. Thessalonicher 5,18 
 &amp;nbsp; 
 Dankbar zu sein ist nicht nur eine oberflächliche Aussage. Es ist auch keine Entscheidung.&amp;nbsp; 
 Wir lernen unseren Kindern, dass sie sich bedanken sollen, wenn sie etwas geschenkt bekommen.&amp;nbsp; Aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, warum wir das tun?&amp;nbsp; 
 Da kommen verschiedene Möglichkeiten in Betracht:&amp;nbsp; 
 
 Weil man das so macht 
 Ein Akt der Höflichkeit und des Respekts 
 Wir sind tatsächlich über das uns Gegebene dankbar 
 Unsere Grundeinstellung ist eine Einstellung der Dankbarkeit 
 
 Fällt dir bei dieser Auflistung etwas auf? Wo ordnest du dich ein, wenn du dich für etwas bedankst? Ich behaupte, dass viele Menschen sich nur bedanken, weil sie es so von ihren Eltern beigebracht bekommen haben.&amp;nbsp; 
 „Bitte und Danke“ gehört dazu. Diese Worte nicht zu benutzen wäre ein Zeichen von fehlendem Respekt und mangelnder Höflichkeit. Also werden sie verwendet. Ob ehrlich gemeint, oder nur dahin gesagt, ist erstmal zweitrangig.&amp;nbsp; 
 Junge Menschen - sind sie wirklich so unhöflich? 
 Wenn du die jungen Menschen heute beobachtest, wird dir auffallen, dass es ziemlich out ist, sich für etwas zu bedanken. Mein Sohn hat neulich einmal zu meinem Mann gesagt: „Ich bedanke mich halt auf meine Art!“. Diese Aussage kam, weil mein Mann sich darüber beklagt hat, dass unser Sohnemann das kleine Wörtchen „danke“ nicht über die Lippen gebracht hat. Und dass, obwohl wir es ihm von klein auf beigebracht haben.  Nachdem ich eine Zeit lang darüber nachgedacht habe, bin ich zu folgendem Schluss gekommen: 
 Ich denke  nicht , dass das mit mangelnder Höflichkeit oder fehlender Dankbarkeit zu tun hat, wenn Dankbarkeit nicht in Worten ausgedrückt wird. Vielmehr bin ich davon überzeugt, dass Kinder und Jugendliche heutzutage einfach viel zu viele andere Dinge im Kopf haben. Außerdem hat jeder Mensch auch eine andere Art, sich auszudrücken. Mein Sohn hat es sehr treffend formuliert, indem er erklärt, dass er auf seine Art Dankbarkeit zeigt.&amp;nbsp; 
 Die Zeiten wandeln sich und auch die Menschen verändern sich mit der Zeit. Über die vielen Jahrtausende hat es sicher sehr viele verschiedene Möglichkeiten gegeben, sich für etwas zu bedanken. In manchen Ländern ist es üblich, für ein Geschenk ein Gegengeschenk zu bringen. Auch kann ein Lächeln die Dankbarkeit eines Menschen ausdrücken. In asiatischen Ländern verneigt man sich voreinander, um Respekt und Dankbarkeit zu signalisieren.&amp;nbsp; 
 Jeder Mensch hat seine Art, Dankbarkeit zu zeigen. Wir müssen uns nur darauf einlassen! 
 Ja, Dankbarkeit in Worten auszudrücken ist eine sichere Methode, mit der jeder hörende Mensch die Dankbarkeit eines anderen verstehen kann. Viel wichtiger ist aber doch, dass wir lernen, die Sprache unseres Gegenübers zu verstehen und entsprechend anzuwenden. Jedes meiner drei Kinder hat eine andere Art, sich bei mir zu bedanken. Während die eine der Zwillinge vor Freude durch das Haus tanzt, wenn sie sich über etwas freut, sagt die andere gerne, dass ich die beste Mama der Welt bin. Und mein Sohn lächelt und seine Augen verwandeln sich in strahlende Edelsteine. Ganz ehrlich? Das ist tausendmal mehr wert, als das Wort „DANKE“ zu hören. Denn in den Blicken meiner Kinder und ihrer ausgedrückten Freude erlebe ich jeden Tag aufs Neue, dass sie für die Dinge, die sie bekommen, dankbar sind.&amp;nbsp; 
 Dankbar sein - nicht &quot;DANKE&quot; sagen. Das ist der Schlüssel zur Zufriedenheit! 
 Paulus schreibt im 1.Thessalonicher, dass wir in allen Dingen dankbar sein sollen. Vielleicht denken wir deshalb immer noch, dass wir Dankbarkeit in Worten ausdrücken müssen. Allerdings hat Paulus das gar nicht so gemeint. Paulus hat ja gesagt, „seid dankbar“, nicht „sagt danke“. Denn es gib durchaus Situationen, in denen wir uns gar nicht mit Worten bedanken können. Von einem stummen Menschen erwarte ich auch nicht, dass er sich mit Worten bedankt und ein Babylächeln wird ebenfalls als Dank akzeptiert.&amp;nbsp; 
 Was Paulus damit sagen möchte ist Folgendes:  Dankbarkeit ist eine Grundeinstellung! Wir müssen an den Punkt kommen, für alle Dinge in unserem Leben dankbar zu sein. Egal was passiert. Egal, in welchen Umständen wir leben. Wenn wir das können, dann sagen wir immer Danke. Auch dann, wenn wir es nicht mit Worten ausdrücken können.&amp;nbsp; 
 Dankbar - geht das wirklich in jeder Situation? 
 Kannst du dir vorstellen, in einer Baracke zu leben, kaum Nahrung zu haben, nicht duschen zu können und von Flöhen umgeben zu sein? Und dann dafür auch noch dankbar zu sein? Nein? Ich auch nicht.  Corrie ten Boom konnte das. Und ihre Schwester auch. Die beiden hatten es als junge Frauen geschafft, ihre Bibeln mit ins KZ zu schmuggeln. Sie lebten in einer Baracke, in der es vor Flöhen nur so wimmelte. Corrie ten Booms Schwester war es, die dazu aufgefordert hat, auch für die Flöhe zu danken.&amp;nbsp; 
 Das hat sicher sehr viel Überwindung gekostet. Denn diese Viecher sollen ja ziemlich jucken, wenn man sie mal hat. Nicht ohne Grund beißen sich Tiere, die von Flöhen besiedelt werden, blutig, weil sie es anders nicht schaffen, dem Juckreiz zu entkommen. Doch diese jungen Frauen haben es geschafft, aufrichtig dankbar zu sein, dass sie Flöhe in der Baracke hatten. Irgendwann haben sie sich gewundert, warum ihre Baracke eigentlich nie kontrolliert wurde und die nächtlichen Bibelstunden nicht aufgefallen sind. Da haben die beiden erfahren, dass das an den Flöhen liegt. Die Wärterinnen haben diese Baracke gemieden, um von den Flöhen verschont zu bleiben.&amp;nbsp; 
 Ich finde das unheimlich inspirierend. Denn man muss ich ja auch einmal überlegen, unter welchen Umständen die beiden dort gelebt haben. Sie waren Gefangene, immer in der Angst, getötet zu werden. Ihr Instinkt sagte nur: Überleben, koste es was es wolle! Und dennoch haben sie Gott jeden Tag aufs Neue für alles gedankt, was ihnen eingefallen ist. Durch die Flöhe hatten sie die Möglichkeit, das Evangelium weiterzugeben und Menschen Hoffnung zu bringen. Ich bin mir sicher, dass sich dort in dieser Baracke einige Frauen zu Gott bekehrt und ihm ihr Leben übergeben haben.&amp;nbsp; 
 Dankbarkeit - auch für dein Leben ein Segen 
 Auf mein Leben übertragen bedeutet das für mich, dass ich Gott auch für die Zeiten in meinem Leben dankbar sein soll und darf, die ich gerne aus meinem Kalender streichen würde. Das sind mal soeben die ersten knapp 30 Jahre meines Lebens. Und dennoch bin ich dankbar dafür. Denn auch in diesen Jahren habe ich viel Gutes erlebt. Der Missbrauch war zwar ein großer Teil meines Lebens, trotzdem hat Gott immer dafür gesorgt, dass das Gute in mir wachsen konnte.&amp;nbsp; 
 Ich habe Menschen kennengelernt, die heute noch für mich eine große Bereicherung sind. Menschen, die mich durch schwere Jahre der Jugend hindurchbegleitet haben. Ich hatte Lehrer, die an mich geglaubt haben und Freunde, mit denen ich meinen Glauben offen leben konnte. Ich habe eine Familie, die mich liebt und unterstützt, wenn ich Unterstützung benötige.&amp;nbsp; 
 Ich denke, dass jeder Mensch Zeiten in seinemLeben hat, in denen er nicht unbedingt locker flockig zu allem danke sagen kann, was gerade um ihn herum passiert.&amp;nbsp; 
 Doch hast du dir auch schon einmal die Mühe gemacht, dich nach einem beschissenen Tag hinzusetzen und ganz bewusst Gott für alles zu danken, was an diesem Tag passiert ist? Den Blick ganz bewusst auf die positiven Dinge zu lenken und dafür dankbar zu sein?&amp;nbsp; 
 Wie lange dauert es, eine neue Gewohnheit zu verinnerlichen? 
 Maxwell Malz, ein plastischer Chirurg in den 1950er Jahren, hat einmal die Theorie aufgestellt, dass es mindestens 21 Tage dauert, bis ein Mensch seine Gewohnheiten umstellen kann. 
 Philippa Lally und ihr Team vom University College London haben ebenfalls in einer Studie erforscht, wie lange es dauert, bis sich eine Gewohnheit ändert. Und dort heißt es, dass es rund 66 Tage dauert.&amp;nbsp; 
 Diese beiden Zeiträume sind sehr unterschiedlich und doch sind beide richtig. Denn letztlich ist jeder Mensch anders und jedes Gehirn lässt sich unterschiedlich schnell umpolen. Manche Menschen benötigen wirklich nur rund 21 Tage, andere wiederum brauchen fast ein Jahr, bis sie eine Veränderung verinnerlicht haben.&amp;nbsp; 
 Wenn du deine Gewohnheiten verändern und eine Grundhaltung der Dankbarkeit bekommen möchtest, dann ist das Andachtsbuch  365 Tage voller Dankbarkeit  genau richtig für dich. Denn dort wirst du an 365 Tagen, nächstes Jahr sogar 366 Tage, dazu aufgefordert, täglich für etwas in deinem Leben zu danken. Das Buch bietet dir zu unterschiedlichen Themenbereichen tolle tägliche Bibelverse, die mit einer kurzen Erklärung dazu anleiten, dankbar in den Tag zu starten. (Oder dankbar ins Bett zu gehen, je nach dem wann du die Andacht machst.) 
 Kleiner Tipp: Wenn du tatsächlich nichts finden solltest, wofür du dankbar sein kannst, dann setze dich einfach einmal dort wo du gerade bist hin und schau dich um. Du findest sicher etwas! Denn du hast vermutlich ein Dach über dem Kopf, ein warmes Bett und etwas zum Anziehen. Du liest gerade diesen Artikel, was bedeutet, dass du entweder einen PC, ein Tablett oder ein Smartphone besitzt oder zumindest nutzen kannst.&amp;nbsp; 
 In diesem Sinne wünsche ich dir noch eine tolle Zeit.&amp;nbsp; 
 Deine Melanie&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-10-23T16:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Loslassen - die größte Herausforderung deines Lebens!</title>
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                                            Erinnerungen an die Vergangenheit, Schmerz und Leid halten dich fest? Du kommst nicht vorwärts, weil dir das Leben zu große Wunden zugefügt hat? Loslassen ist eine große Herausforderung. Je stärker wir verwundet wurden, desto schwerer fällt es loszulassen und vorwärts zu gehen.
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                <![CDATA[
                 Loslassen – die größte Herausforderung deines Lebens! 
 „Du musst loslassen!“ – sagen sie alle zu mir. „Heul´ doch nicht schon wieder!“ wurde mir erklärt. Ja, ich muss loslassen. Meine Vergangenheit, mein altes Leben. Und da gehört auch dazu, dass ich mich von Menschen verabschieden muss, die mir sehr nahegestanden sind.  So wie meine Oma. Sie hatte ein erfülltes und langes Leben hinter sich. Sie ist 92 Jahre alt geworden. Doch jetzt muss ich mich verabschieden. Jetzt heißt es, stark sein.&amp;nbsp; 
 Stark? 
 Wie kann ich stark sein, wenn ich am Grab meiner Oma stehe und dabei zusehen muss, wie die letzten Reste ihres Körpers in der Erde verbuddelt werden? Wie kann ich stark sein, wenn ich beginne zu realisieren, dass ich einen geliebten Menschen nie wieder in die Arme nehmen darf? Warum in Herrgottsnamen muss ich überhaupt stark sein?  Wo steht denn, dass ich nicht weinen darf? Wo steht, dass ich nicht einen Teller nehmen und am Boden zerdeppern darf, um mit dem Schmerz in mir besser zurecht zu kommen? Wer schreibt denn bitteschön vor, wie ein Mensch trauen darf? &amp;nbsp; 
 Ja, bei diesem Thema gehen momentan schnell die Emotionen mit mir durch. Denn es berührt mich in vielerlei Hinsicht.&amp;nbsp; 
 Sicher auch, weil ich in den letzten Monaten sehr viel loslassen musste. Ich musste Menschen gehen lassen, Verwandte beerdigen und akzeptieren, dass mein „Baby“ mittlerweile ein pupertierender Teenager ist. Ich musste lernen, dass ich nicht ewig in meinen vier Wänden sitzen und mich auf ein paar Aufträgen ausruhen kann. Nicht wegen dem Verdienst. Viel mehr, weil mich das Ausruhen daran hindert, weiter zu gehen.&amp;nbsp; 
 Genauso hindert es uns am Vorwärtskommen, wenn wir zu lange in Trauer verfallen, weil ein geliebter Mensch von uns gegangen ist. Oder wenn ich meinem Baby hinterherweine, weil es mir deutlich und lautstark mitteilt, dass es kein Baby mehr ist. Sondern groß. Und Große wollen auch mehr Freiheit.&amp;nbsp; 
 Ich musste lernen, dass ich in meinem eigenen Leben nur weiterkommen kann, wenn ich loslasse! Und da gehört auch der Schmerz dazu, den ich krampfhaft festhalte, um mich nicht mit mir selbst beschäftigen zu müssen.  Doch das ist schwer. Da muss ich stark sein.&amp;nbsp; 
 Du brauchst mentale Stärke um resilient zu werden! 
 Was bedeutet es denn genau, stark zu sein? Körperliche Stärke kennen wir alle. Sichtbare Muskeln sind ein offensichtliches Zeichen dafür, dass jemand stark ist.&amp;nbsp; 
 Hier geht es aber um mentale Stärke. Darum, etwas zu verkraften, ohne dabei zusammen zu brechen. Einen seelischen Schmerz zu verarbeiten und zu akzeptieren, dass das Leben weitergeht. In meinem Fall ist das gerade der Verlust meiner geliebten Oma.&amp;nbsp; 
 Aber nicht nur der Tod ist etwas, was wir verarbeiten müssen. Manchmal sind es auch völlig andere Dinge und Situationen, die uns dazu zwingen, stark sein zu müssen.&amp;nbsp; 
 Mental stark zu sein bedeutet nicht, dass wir nicht weinen dürfen! Wie oft haben wir gehört, wir sollen uns nicht so anstellen und aufhören zu weinen.&amp;nbsp; 
 Ich kenne diesen Satz sehr gut. Vor allem mein Exmann hat ihn oft zu mir gesagt, wenn mich das, was er gesagt oder getan hat, seelisch verletzt hat.&amp;nbsp; 
 Ist das aber wirklich der richtige Weg? Ist es tatsächlich so, dass wir Schmerzen besser ertragen können, wenn wir gelernt haben „stark“ zu sein und keine Gefühle zuzulassen? Meine Erfahrung sagt: NEIN, das ist es nicht! Ich war schon immer nahe am Wasser gebaut. Doch mir wurde gelernt, nicht immer alle Gefühle einfach herauszulassen.  Klar, das war auch gut so. Denn vor allem bei Wut ist es gut, wenn wir sie im Zaum halten können.&amp;nbsp; 
 Allerdings stelle ich mir immer wieder die Frage, warum ich meine Tränen ebenfalls zurückhalten soll. Warum darf ich meine Trauer, meinen Schmerz nicht einfach zeigen? Wenn wir uns freuen und vor lauter Lachen Tränen kullern, findet daran auch niemand Anstoß.&amp;nbsp; 
 Aber weinen, weil uns etwas verletzt hat, dürfen wir nicht?&amp;nbsp; 
 Wenn du bisher auch dieser Meinung warst, habe ich eine gute Nachricht für dich:&amp;nbsp; 
 MENTALE STÄRKE BEDEUTET, GEFÜHLE ZUZULASSEN!&amp;nbsp; 
 Ja, wir dürfen Gefühle zulassen. Und wir sollen es auch. Sprich mal mit einem Psychologen oder Psychotherapeuten und frag, was besser ist: Gefühle zu unterdrücken oder sie zu zeigen?  Ich behaupte: Nur, wer in der Lage ist, selbst Gefühle zu zeigen und seinen inneren Schmerz auch sichtbar werden zu lassen, ist wirklich stark.&amp;nbsp; 
 Woher ich das weiß? Ich habe es ausprobiert! Und seit ich meine Gefühle auch nach außen trage und Menschen es mir ansehen, wenn es mir nicht gut geht, oder ich auch einmal weinen darf wenn mir danach ist, geht es mir um ein Vielfaches besser. 
 Seit ich gelernt habe, nicht mehr alles hinunter zu schlucken, kann ich meinen Schmerz viel besser und schneller verarbeiten. Denn seit andere Menschen sehen können, wenn es mir nicht gut geht, kommen sie ganz von selbst und nehmen mich auch einmal in den Arm. Zeigen mir, dass sie mit mir fühlen. Und das hilft, die Situation durchstehen zu können.&amp;nbsp; 
 Stark sein bedeutet nicht, wie ein Stein dazustehen und ein Pokerface aufzusetzen 
 Stark sein bedeutet, offen mit anderen Menschen zu sprechen. Es bedeutet, sich nicht zu verstecken. Vor allem aber bedeutet es, sich der Vergangenheit und dem Erlebten zu stellen und trotz der vielen Wunden, die wir in uns tragen, aufrecht durchs Leben zu gehen.&amp;nbsp; 
  Du musst dich nämlich gar nicht verstecken, wenn du stark sein willst. Du darfst genau so sein, wie du bist.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 Denn Stärke bedeutet authentisch sein und zu unserem Leben und unseren Gefühlen zu stehen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2019-10-14T14:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fremdgesteuert</title>
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                <![CDATA[
                 Fremdgesteuert - Ein Leben als Marionette 
 Kennst du das Gefühl ständig fremdbestimmt zu sein und keine eigenen Entscheidungen treffen zu können? Das Gefühl, dass andere Menschen versuchen, dich nach ihren Vorstellungen zu lenken, damit du den Weg gehst, den sie für dich vorgesehen haben? 
 Wenn du in deinem Leben auch Missbrauch erlebt hast, dann auf jeden Fall. Aber auch in vermeintlich gesunden Beziehungen kann es vorkommen, dass Menschen in unserem Umfeld versuchen, unser Leben zu bestimmen. Oft unbewusst und als &quot;guter Rat&quot; getarnt. Mir ging das mehrere Jahrzehnte so. Als Jugendliche zu Hause, als junge Erwachsene in der Kirchengemeinde in der ich war und später in meiner ersten Ehe auch wieder. 
 &amp;nbsp; 
 Ferngesteuert durchs Leben 
 Missbrauchsopfer gehen häufig wie ferngesteuert durchs Leben. Vor allen Dingen beim emotionalen Missbrauch werden Betroffene meistens regelrecht hypnotisiert und manipuliert. Mir ging das viele Jahre so. Immer das zu tun, was andere Menschen sich für mich vorgestellt haben, hat mich jedoch richtig krank werden lassen. Nicht nur körperlich krank. Meine Psyche hat derart gelitten, dass ich depresiv wurde und immer häufiger an Suizid gedacht habe. Wenn ich sowieso keine eigenen Entschiedungen treffen konnte, waurm sollte ich dann noch leben? 
 Wie ferngesteuert durchs Leben - so kommt es einem häufig vor. Am besten gar nicht eigenständig denken. Und schon gar nicht eigenständig handeln. Immer das tun, was andere von einem erwarten. Nur so wird man akzeptiert. Dann bin ich aber doch nicht mehr ich selbst, oder? Wo bleibt meine eigene Identität, wenn ich mich mein ganzes Leben danach richte, was sich andere Menschen für mich ausdenken? 
 Mit den Jahren habe ich mich immer häufiger gefragt, woher jemand anderes wissen soll, was gut für mich ist und was nicht. Warum wissen andere Menschen, wecher Weg der Richtige für mich ist? Ist es wirklich so, dass Gott zuerst mit jemand anderem über meine Berufung spricht, bevor er seinen Weg für mich in mein Herz und meine Gedanken pflanzt? 
 Ich kann natürlich nicht für jeden Menschen sprechen. Aber ich kann für mich reden. Und davon, wie Gott in der Bibel mit Menschen gesprochen hat. Mose, Abraham und Maria sind bekannte Beispiele dafür, wie Gott damals zu den Menschen gesprochen hat. Und das sind nur drei von einer großen Anzahl Menschen.  Heute zeigt sich Gott nicht mehr so offensichtlich. Er spricht nicht durch einen brennenden Busch zu uns und auch von Engeln, die in leuchtendem Licht vor uns erstrahlen, hört man nichts mehr. Doch Gott spricht immer noch zu uns Menschen. Ja, manchmal auch durch andere Personen in unserem Umfeld.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Prüfet alles und das Gute behaltet! 
 Doch Menschen sind nun mal Menschen und neigen dazu, aus ihrer eigenen Sicht heraus zu beurteilen, was für einen Menschen gut oder schlecht ist. Anstatt jedoch unsere eigenen Gedanken in unsere Mitmenschen zu pflanzen, müssen wir dahin kommen, Gottes Gedanken weiterzugeben und darauf zu vertrauen, dass auch andere Menschen in der Lage sind, Gottes Stimme zu hören und für sich selbst Entscheidungen zu treffen.  Durch diese Neigung, immer und überall unseren Senf zugeben zu müssen, werden jeden Tag aufs Neue viele Menschen davon abgehalten, ihren eigenen Weg zu gehen. Den Weg, den sie gehen möchten und sehr oft auch den Weg, den Gott für sie vorbereitet hat.  Damit ist nicht gemeint, das man überhaupt keinen Rat annehmen soll. Im Gegenteil. Schon in der Bibel hat Gott den Menschen klar gesagt, dass die Jungen auf den weisen Rat der Alten hören sollen. Und das hat durchaus seine Berechtigung. Ältere Menschen verfügen über wesentlich mehr Lebenserfahrung. Haben viele Hürden schon hinter sich und können die jüngeren vor schwerem Schaden bewahren, indem sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit anderen teilen.&amp;nbsp; 
 Ich rede hier jedoch nicht von einem weisen wertvollen Rat, sondern von plumpem Geplapper, das aus eigenem Denken heraus voreilig ausgesprochen wird.&amp;nbsp; 
 Wenn ich mich mit anderen unterhalte, fällt mir oft auf, wie sehr das Herz für etwas brennt. Und dann wird der Weg jedoch nicht gegangen, weil man entweder Zweifel hat, ob das Brennen für diesen Weg wirklich echt ist, oder weil sich Menschen einmischen und versuchen, einem ihre eigenen Gedanken als Gottes Weg zu verkaufen. Und das ist tödlich. Zumindest im übertragenen Sinn. So ein Fehlverhalten kann einen Menschen innerlich vollständig zerstören. Bei manchen führt das im wahrsten Sinne des Wortes zum Tod. Mobbing hat schon viele Menschen zum Suizid getrieben. Und auch ich war immer wieder in meinem Leben an diesem Punkt angekommen, einen Schlussstrich ziehen zu wollen. Andere Menschen wiederum ziehen sich immer weiter zurück, verfallen in eine Depression oder erkranken an Schmerzerkrankungen wie Fibromyalgie.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Wenn Gott in deinem Herzen lebt kannst du getrost auf dein Bauchgefühl hören 
 Trotz der großen Selbstzweifel habe ich aus diesen Situationen von damals gelernt. Eine Freundin hat mir einmal einen sehr wertvollen Rat gegeben. Sie hat mir gesagt, dass ich lernen muss, weniger zu denken und mehr auf mein Bauchgefühl zu vertrauen. Also genau das, was mir einst aberzogen wurde. Ich hatte ja immer wieder Menschen in meinem Leben, die mir erklärt haben, wie wichtig es ist, die Gefühle bei Entscheidungen außen vorzulassen und zu lernen, rational zu denken. Um nicht ständig anzuecken, habe ich mir auch angewöhnt, erst nachzudenken und dann zu entscheiden. Das wiederum hat dazu geführt, dass ich nicht mehr in der Lage war, auf mein natürliches Bauchgefühl zu vertrauen.&amp;nbsp; 
 Nachdem mir meine Freundin diesen Rat gegeben hat, habe ich mir vor Augen gehalten, dass in meinem Herzen Jesus lebt. Und das Bauchgefühl ist ja eine Herzensentscheidung. Also kann ich eigentlich nichts falsch machen, wenn ich auf mein Herz, oder mein Bauchgefühl höre.&amp;nbsp; 
 In der Bibel finden wir viele Beispiele dafür, wie sehr Gott es segnet, wenn wir auf ihn und nicht auf Menschen hören. Häufig spricht Gott zwar durch andere Menschen zu uns, doch wenn wir mit Hilfe des Heiligen Geistes lernen, das Reden Gottes von den menschlichen Worten zu unterscheiden, wissen wir ganz genau, wann Gott zu uns spricht. Aber auch, wann es eben nicht Gottes Worte sind.&amp;nbsp; 
 Ich habe einmal in einem Buch gelesen, dass wir Gottes Reden in unserem Leben daran erkennen, wenn wir mit dem, was uns gesagt wird, Frieden haben. 
 Du hattest in deinem Leben sicher auch schon einmal eine Situation, in der dir jemand einen Rat gegeben hat, mit dem du dich unwohl gefühlt hast. Irgendetwas in dir hat dir gesagt, dass es besser ist, diesem Rat nicht zu folgen. Genau diese Unsicherheit ist sehr häufig ein Signal dafür, dass wir uns den Schritt, den wir eigentlich gehen wollten, noch einmal gut überlegen sollten. Sind wir jedoch auf dem richtigen Weg, dem Weg, den Gott für uns vorgesehen hat, dann kann uns Nichts und Niemand davon abbringen, ihm zu folgen. Allerdings nur, wenn wir über ein starkes Selbstbewusstsein verfügen und in der Lage sind, unsere Werte und Entscheidungen zu leben und dafür auch geradezustehen. 
 &amp;nbsp; 
  Fazit:  Wenn andere Menschen uns immer wieder das Gefühl geben, wertlos und nutzlos zu sein und wir jahrelang wie ferngesteuert durchs Leben gehen, verlieren wir irgendwann die Fähigkeit, auf unser Bauchgefühl zu hören.&amp;nbsp;Bist du krank und ängstlich, fühlst dich wertlos und nutzlos, dann wirst du vermutlich nicht auf deine innere Stimme vertrauen. Sondern dich eher an dem festhalten, was andere Menschen dir alles sagen. Auch, wenn du dich damit nicht wohlfühlst. 
 Wenn dein Geist aber wachsam ist, dann wirst du schnell bemerken, wenn du falsch abgebogen bist und kannst den Fehler noch korrigieren. Denn Gott spricht mit dir! Du musst nur wieder lernen, seine Stimme zu hören und ihr zu vertrauen.&amp;nbsp; 
 Und denk dran: Ein Kind erkennt die Stimme seiner Eltern! Die Fähigkeit, die Stimme deines himmlischen Vaters zu erkennen, schlummert in dir und kann jederzeit wieder aktiviert werden! 
 &amp;nbsp; 
 Du möchtest noch mehr darüber erfahren, wie ich dem Hamsterrad des Missbrauchs entkommen bin? In meinem Buch &quot; Emotionaler Missbrauch - Wenn die Seele schreit &quot; liest du meine Geschichte! 
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 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-10-04T14:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Geistlicher Missbrauch - Emotionale Gewalt in der Kirche!</title>
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                                            Was ist geistlicher Missbrauch? Geht das überhaupt? Können Menschen mit den Wahrheiten der Bibel missbraucht werden? - JA! Geistlicher Missbrauch existiert!
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                   Geistlicher Missbrauch –&amp;nbsp;   
   Emotionale Gewalt in der Kirche!   
   Was ist geistlicher Missbrauch? Geht das überhaupt? Können Menschen mit den Wahrheiten der Bibel missbraucht werden?&amp;nbsp;&amp;nbsp;- JA! Geistlicher Missbrauch existiert!   
 Geistlicher Missbrauch kann in jeder Kirche, Gemeinde und christlicher Gemeinschaft vorkommen, völlig unabhängig davon, in welche Richtung diese Kirche oder Gemeinde geht. Ob es sich dabei um eine Landeskirche oder um eine charismatische Freikirche handelt, ist egal. Recheriert man im Internet, findet man sehr allerdings sehr viele Berichte darüber, dass diese Form von Missbrauch überwiegend in Freikirchen zu finden ist. Je charismatischer sie geprägt ist, desto häufiger finden sich missbräuchliche Strukturen vor.  Ich war selbst viele Jahre Opfer von geistlichem Missbrauch. Diese Jahre haben mich so sehr geprägt, dass ich nach meinem Austritt aus der Freikirche, in der das passiert ist, komplett alleine dagestanden bin.  Dem Irrglauben aufgesessen, dass Freunde außerhalb der Kirche niemals echte Freunde sein können, habe ich fast alle Kontakte abgebrochen gehabt. Ich war dort in der Versenkung verschwunden und habe niemanden an mich herangelassen. Nur die Menschen, die ebenfalls Teil dieser Gemeinschaft waren. Und genau das war mein größter Fehler! 
 &amp;nbsp; 
 Das Prinzip: geködert, gefangen, geopfert! 
 In den letzten Jahren habe ich mich sehr intensiv damit beschäftigt, wie es eigentlich passiert, dass Menschen in so etwas geraten. Wie kann es sein, dass geistig völlig gesunde Menschen jeglichen Verstand ausschalten und sich solchen Strukturen unterwerfen? Und das auch noch freiwillig?&amp;nbsp; 
 Im Prinzip funktioniert das in solchen Kirchen genauso, wie in einer Sekte.&amp;nbsp; 
   1.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Ködern  
 Du bist neugierig und möchtest dir das mal anschauen. Denn deine Nachbarin, dein Arbeitskollege oder einst mal gute Freundin geht dort hin. Dein erster Eindruck ist unglaublich positiv. Tolle Lieder, emotionaler Lobpreis, eine mitreißende Predigt. Nach dem Gottesdienst wirst du von den Menschen dort freundlich begrüßt und zum nächsten Gottesdienst eingeladen. Dir hat es gefallen, deine Emotionen laufen auf Hochtouren und du fühlst dich wie im siebten Himmel. Also gehst du wieder hin. Und wieder und wieder und wieder. Und dann nach ein paar Wochen wirst du in den Hauskreis oder die Kleingruppe eingeladen. Denn dort hast du die Möglichkeit, mit einigen wenigen Mitgliedern der Gemeinde in engeren Kontakt zu kommen und Freundschaften aufzubauen. Das ist ja erstmal eine gute Sache. So lernst du die Menschen gleich viel besser kennen. Deine Fragen werden beantwortet und du hast das Gefühl dazuzugehören. 
   2.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Gefangen – Die Falle schnappt zu!  
 Bist du erst einmal Teil der Gemeinde geworden, schnappt die Falle zu. So habe zumindest ich mich gefühlt. Denn ein Entkommen ist nahezu nicht mehr möglich.  Ein „Ausflug“ in eine andere Kirche wird als „Fremdgehen“ bezeichnet, du musst dich regelmäßig dafür rechtfertigen, was du unter der Woche so machst. Zuerst merkst du das nicht einmal, weil die Fragen so geschickt gestellt werden, dass du sie einfach nur als Interesse an deinem Leben wahrnimmst. Erst, als du von anderen darauf angesprochen wirst merkst du, dass hier etwas nicht stimmt. Doch dann ist es zu spät. Bis es zu diesem Punkt kommt, hast du schon einem Teil deiner alten Freunde den Rücken gekehrt und dein Leben grundlegend geändert. Alles so, dass es der Gemeindeleitung passt. Denn schließlich willst du dazugehören.&amp;nbsp; 
   3.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;   Geopfert!  
 Warum geopfert? Weil die Menschen, die dich dazu missbrauchen, nach ihren Vorstellungen zu funktionieren, genau das tun: sie opfern dich, um sich selbst gut zu fühlen. Und je mehr Menschen nach ihren Vorstellungen geformt werden, desto besser fühlt sich die Leiterschaft. 
 In der Versenkung verschwinden – die einzige Lösung? 
 Nachdem ich mich nach mehreren Jahren endlich getraut habe, aus dieser Kirche auszutreten war der einzige Weg, den ich noch gesehen habe, in der Versenkung zu verschwinden. Ich habe meine Sachen gepackt und bin von heute auf morgen untergetaucht. Es waren nur sehr wenige Menschen, wie meine Eltern und zwei meiner engsten Freundinnen (die jedoch nicht in dieser Gemeinde waren!) die wussten, wo ich mich aufgehalten habe. Zu allen anderen habe ich den Kontakt ohne Begründung abgebrochen und war einfach weg.  Damals war das die einzige Lösung, die ich gesehen habe. Denn nach meinem Austritt aus der Gemeinde wurde ich verfolgt, mit Telefonanrufen terrorisiert und immer wieder gedemütigt. Es wurden Lügen über mich verbreitet, um andere Noch-Mitglieder von mir fernzuhalten. Als ich bei meinem damaligen Freund, jetzt Ex-Mann, eingezogen bin, habe ich mich von diesem Tag an nicht mehr mit meinem eigenen Namen am Telefon gemeldet. 
 Wie sehe ich das jetzt? Mit Abstand?&amp;nbsp; Heute weiß ich, dass es durchaus auch andere Möglichkeit gegeben hätte. Ich bin mir sicher, dass es Menschen in meinem Leben gab, die nach wie vor für mich dagewesen wären, wenn ich mich ihnen geöffnet hätte. Das Blöde ist nur, dass genau dieser Schritt bereits im Vorfeld verhindert wird. Ich war so verängstigt, dass ich niemandem mehr vertraut habe. Woher konnte ich denn wissen, ob man mir Glauben schenken würde?&amp;nbsp; Die Antwort ist simpel: Ich konnte es nicht wissen! Woher auch. Ohne mit den Leuten zu sprechen, wusste ich nicht, ob sie mir glauben würden. Also bin ich weggelaufen. Und heute kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass das zwar vermutlich die völlig falsche Lösung war, jedoch auch die einzige Möglichkeit, die ich damals gesehen habe. 
 &amp;nbsp; 
 Endlich bin ich frei! 
 Es hat viele Jahre mit sehr vielen Auf und Abs und einigen Gemeindewechseln gedauert, bis ich den Schritt geschafft habe, mein Schweigen endlich zu brechen. Erst die Geschichte einer Frau, die von den gleichen Erfahrungen berichtet hat, hat mich wachgerüttelt. Ich habe sie im Internet gesucht, gefunden und ihr geschrieben. Und sie hat mir geholfen. Sie hat mir zugehört, meine E-Mails beantwortet und mir Mut zugesprochen. Diese Frau war maßgeblich daran beteiligt, dass ich den Schritt, mich wieder zu öffnen und Gott noch eine letzte Chance zu geben, geschafft habe. Jetzt bin ich frei. Frei darin, offen über meine Erfahrungen zu reden. Frei darin, davon zu erzählen, wie Missbrauch mein Leben bestimmt hat. Frei darin, über meinen Weg aus der Spirale des Missbrauchs auszubrechen. Und frei darin, anderen Betroffenen Mut zuzusprechen und dabei zu helfen, wieder zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu finden. Ich habe eine Gemeinde gefunden, in der ich wachsen darf und so genommen und geliebt werde, wie ich bin. Ohne Zwang, ohne Druck, ohne Vorurteile.  Und genau das wünsche ich dir auch. Von ganzem Herzen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Nicht alles, was dir nicht passt, ist Missbrauch! 
 Es kommt auch immer wieder vor, dass mit dem Begriff „geistlicher Missbrauch“ wiederrum Missbrauch betrieben wird.&amp;nbsp; Denn nicht jeder Leiter, der ein Gemeindemitglied auf seine Fehler anspricht und ihn zurechtweist, betreibt automatisch Missbrauch. Für dich ist es wichtig zu lernen, bibeltreue Leiterschaft von geistlichem Missbrauch zu unterscheiden. In der Bibel steht, dass wir uns gegenseitig korrigieren sollen. Das ist für dich und dein Leben unheimlich wichtig. Und nicht nur für dich. Sondern für jeden Christen. Jedoch sollte diese Korrektur niemals dazu dienen, dass sich eine Person dadurch besser fühlt.  Jesus hat immer liebevoll korrigiert und niemals zu seinem Vorteil. Das wünscht er sich für dich auch. Eine liebevolle Unterstützung, um im Glauben wachsen zu können und zu einem geistlich reifen Menschen zu werden.&amp;nbsp; 
 Fragen, Anregungen oder einfach nur neugierig auf meine ganze Geschichte? Du darfst mir gerne  schreiben  oder in meinen  Büchern  nachlesen, wie Jesus mir geholfen hat, ein Leben in Freiheit zu leben.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Deine 
 &amp;nbsp; 
 Melanie&amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-09-25T13:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Warum gerade ich?</title>
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                                            Warum lässt Gott Situationen zu, in denen wir so sehr verletzt werden, dass Narben bleiben? Warum müssen manche Menschen durch so extrem schwierige Situationen in ihrem Leben hindurch und andere haben ein vermeintlich lockeres Leben, in dem alles glatt läuft? Was ist der Grund...
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                <![CDATA[
                 Warum gerade ich? 
 &amp;nbsp; 
 Warum lässt Gott Situationen zu, in denen wir so sehr verletzt werden, dass Narben bleiben? Warum müssen manche Menschen durch so extrem schwierige Situationen in ihrem Leben hindurch und andere haben ein vermeintlich lockeres Leben, in dem alles glatt läuft? Was ist der Grund dafür, dass die eine Mutter um das Leben ihres neugeborenen Kindes bangt, während andere sich nicht im Geringsten für ihr Kind interessieren? 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Nicht „Warum?“ – Sondern „Wozu?“  
 &amp;nbsp; 
 Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wir in schlimmen Situationen meistens nach dem „Warum?“ fragen?&amp;nbsp; 
 Diese Frage ist so tief in uns verankert, dass wir häufig keine andere Fragen zulassen.&amp;nbsp; 
 Allerdings ist diese Frage falsch gestellt.&amp;nbsp; 
 Vielmehr, als nach dem „Warum“ zu fragen, sollten wir nach dem „Wozu“ fragen. 
 &amp;nbsp; 
  „Wozu&amp;nbsp; lässt Gott Situationen zu, in denen wir so sehr verletzt werden, dass Narben bleiben?“&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Gott hat immer einen Grund dafür, dass er solche Situationen zulässt. Auch, wenn wir sie nur selten verstehen. Manchmal bekommen wir zu einem späteren Zeitpunkt eine Antwort, manchmal nie.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Hiob – ein Vorbild vieler Christen  
 &amp;nbsp; 
 Mein Mann und ich leiten seit 2 Jahren eine kleine Hauskreisgruppe, die regelmäßig bei uns zu Hause stattfindet. Und auch dort haben wir uns die Frage nach dem WARUM gestellt. Da wir alle neugierig darauf waren was die Bibel zu diesem Thema sagt hatten wir entschlossen, das Buch Hiob anzugehen und herauszuarbeiten warum Gott solche Situationen zulässt.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Hiob ist ein viel und sehr gerne zitiertes Buch der Bibel, wenn es darum geht, warum Gott zulässt, dass uns Menschen schlimme Dinge widerfahren. Ich finde Hiob unheimlich inspirierend. Er hat einen Glauben, den auf den ersten Blick nichts und niemand erschüttern kann.&amp;nbsp; 
 Während dieser Wochen, in denen wir uns verstärkt diesem Thema gewidmet haben, habe ich begonnen ganz langsam zu verstehen, dass meine Vergangenheit einen Zweck erfüllen sollte.&amp;nbsp;Genau wie bei Hiob.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Schauen wir uns den Hiob noch einmal etwas näher an.&amp;nbsp; 
 Wer war Hiob? Hiob war ein sehr gottesfürchtiger Mann. In den Versen 1-5 von Kapitel 1 bezeichnet Gott Hiob als „vollkommen, rechtschaffen und gottesfürchtig und das Böse meidend“&amp;nbsp; 
 Hiob hatte eine tolle Familie, drei Söhne, die mit wundervollen Frauen verheiratet waren, eine große Dienerschaft, sehr viel Land und noch mehr Vieh. Hiob war extrem reich gesegnet.&amp;nbsp; 
 Und dann kam der Teufel zu Gott und hat begonnen, sich mit ihm über die Gläubigen zu unterhalten.&amp;nbsp; 
 Satan hat Zutritt zum Himmel und beobachtet die Gläubigen. Allerdings hat er keine Handlungsvollmacht. Er kann nur das tun, was Gott ihm erlaubt. Und genau an dieser Stelle wird es interessant. In Hiob Kapitel 1,8 macht Gott Satan auf Hiob aufmerksam. Er ist es, der die Initiative ergreift und dafür sorgt, dass Satan handeln und Hiob alles nehmen kann, was er hat.&amp;nbsp; 
 Gott schaut nicht einfach dabei zu oder lässt das Handeln Satans geschehen. Wir Menschen sind nur der Meinung, dass Gott all die schrecklichen Dinge in unserem Leben zulässt.&amp;nbsp; 
 Wenn Gott jetzt aber ja der Initiator ist und der Satan nur Mittel zum Zweck, dann ändert sich die Fragestellung ganz automatisch. Nicht „Warum lässt du das zu?“, sondern vielmehr „Wozu soll mir diese Lektion dienen?“. Was ist es, dass ich daraus lernen soll oder wozu benötigt Gott diese Narben auf meiner Seele? Was hat er damit vor?&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Im Nachhinein habe ich mir oft die Frage gestellt, was der Grund dafür war, dass Gott diese erneute Missbrauchssituation zugelassen hat.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Hier kommt Hiob noch einmal ins Spiel. Hiob hatte ja nicht nur einmal alles verloren. In der ersten „Runde“, in der Satan in Hiobs Leben gewütet hat, ging es nur darum, ihm alles zu nehmen. Gott hatte Satan die Vollmacht darüber gegeben, Hiobs Familie, sein Hab und Gut anzugreifen. Doch dann kam die zweite Runde. Hiob musste noch einmal durch schweres Leid. Diesmal war er selbst betroffen und wurde schwer krank.&amp;nbsp; 
 Doch erst, als es ihn selbst erwischt hat, hat Hiob begonnen, umzudenken. Zunächst verfällt Hiob in eine Depression, beginnt seine Geburt zu verfluchen (Hiob 3:1ff). Er möchte nicht mehr leben und wünscht sich seinen Tod (V 13-19). 
 Hiob verliert später seine hohe gesellschaftliche Stellung, was ihn noch weiter nach unten zieht.&amp;nbsp; 
 Erst sehr viel später, im Gespräch mit Gott, wird Hiob bewusst, dass es durchaus etwas gab, was er durch dieses ganze Leid lernen sollte.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Hiob war untadelig, das wusste Gott. Doch Gott wollte sein Herz verändern. Und um das zu erreichen, musste Hiob zuerst vollständig brechen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Die Vergangenheit in einem neuen Licht sehen  
 &amp;nbsp; 
 Das ist ein hartes Wort. Denn so gesehen steht meine Vergangenheit in einem völlig anderen Licht da. Ich war mir nur noch nicht im Klaren darüber, wo genau Gott die Veränderungen in meinem Leben wollte.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Noch kann ich dir nicht ins Detail erklären, was Gott damit bezweckt hat.&amp;nbsp; 
 Doch in einem Punkt bin ich mir sicher:&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Mein Leben hat sich grundlegend geändert, nachdem ich es geschafft habe, Gott wieder einen neuen Platz in meinem Leben zu geben.&amp;nbsp; 
 Und so verändert kann meine Vergangenheit zu einem Segen für viele Menschen werden!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Mehr dazu liest du in meinem Buch  „Emotionaler Missbrauch – Wenn die Seele schreit!“&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 Deine&amp;nbsp; 
 Melanie&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-09-24T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Emotionaler Missbrauch - Wenn die Seele schreit</title>
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                                            Missbrauch in seinen ganzen Facetten trifft viele Menschen. Körperliche Wunden heilen mit der Zeit, irgendwann sieht man nur noch die Narben auf der Haut. Wer jedoch emotional missbraucht wurde, leidet oft sein ganzes Leben unter dem seelischen Schmerz.
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                <![CDATA[
                   Emotionaler Missbrauch&amp;nbsp;   
   Wenn die Seele schreit   
   Missbrauch in seinen ganzen Facetten trifft viele Menschen. Körperliche Wunden heilen mit der Zeit, irgendwann sieht man nur noch die Narben auf der Haut. Wer jedoch emotional missbraucht wurde, leidet oft sein ganzes Leben unter dem seelischen Schmerz.  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   Wo fängt Missbrauch an?   
 &amp;nbsp; 
 Um sagen zu können, zu welchem Zeitpunkt der Missbrauch in meinem Leben begonnen hat, müssen wir zuerst klären, wo genau Missbrauch anfängt.&amp;nbsp; 
 Bei körperlichem Missbrauch ist diese Grenze sehr einfach: in dem Moment, in dem jemanden körperliche Gewalt angetan wird, ist das definitiv Missbrauch.&amp;nbsp; 
 Doch wie sieht es bei emotionalem Missbrauch aus? Wo sind hier die Grenzen?&amp;nbsp; 
 Emotionaler Missbrauch ist genau genommen eine Gehirnwäsche, die das Selbstwertgefühl und Vertrauen nachhaltig schädigt.&amp;nbsp; 
 Bereits einfache Sätze, die wir häufig in unserem ganz normalen Sprachgebrauch verwenden, können missbräuchlich sein und solch tiefe Wunden verursachen, dass sie das Leben Betroffener nachhaltig beeinflussen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 In meinem Leben hat der Missbrauch genau genommen bereits vor meiner Geburt begonnen. Als meine Mutter mit mir schwanger war. Eine Zeit, in der mein Großvater beschlossen hatte, dass ein uneheliches Kind nicht in die Familie passt und meine Mutter gezwungen hat, die Einverständnis für eine Adoption zu geben.&amp;nbsp;Eine Adoption, die weder sie noch mein Vater wollte. Doch sie hatte keine andere Wahl, als zuzustimmen. Sie war erst 17 Jahre alt und somit minderjährig. Nach meiner Geburt hat sie die Zustimmung zurückgenommen, notariell beglaubigt. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits in meiner Adoptivfamilie. Das Jugendamt dachte nicht daran, meiner leiblichen Mutter eine Chance zu geben. Ohne Grund. Einfach so. Sie durfte mich nicht sehen, es fand kein Umgang statt.&amp;nbsp; 
 Ich blieb in der Pflegefamilie, sämtliche Versuche, mich zurückzubekommen, wurden vom Jugendamt boykottiert. Bis 6 Jahre nach meiner Geburt die Unterschrift zur Adoption durch ein Gericht ersetzt wurde.&amp;nbsp;Das alles weiß ich nicht aus Erzählungen – dass alles stand so in den Akten des Jugendamtes. 
 Auch, wenn es mir in meiner „neuen“ Familie gut ging, der Missbrauch hat sich durch mein Leben gezogen, wie ein roter Faden.&amp;nbsp;In den ersten Jahren ging es mir noch gut, ich hatte alles, was ich gebraucht habe. Eine Familie, die mich aufgenommen und geliebt hat.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Emotionaler Missbrauch – ein ständiger Begleiter in meinem Leben&amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
 Doch später war Missbrauch an der Tagesordnung.&amp;nbsp;Körperlicher Missbrauch, sexueller Missbrauch, emotionaler Missbrauch. In der Schule, in meiner ersten Ehe.&amp;nbsp; 
 Ein Leben, das mich nahezu zerstört hat. Fast hätten sie gewonnen!&amp;nbsp; 
 Und dann hat sich alles geändert. Als ich meinen Mann kennengelernt habe. Plötzlich war da jemand, der hinter all dem zerbrochenen Leid gesehen hat, wer ich wirklich bin. 
 Der lange Weg meiner Heilung hat begonnen!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Können diese Wunden heilen?   
 &amp;nbsp; 
 Das Buch &quot;Emotionaler Missbrauch&quot; erzählt, wie ich zu der Frau wurde, die ich heute bin. Eine Frau, die nach vorne schaut und Ihren Weg mit Gott geht.&amp;nbsp; 
 Dieses Buch habe ich für DICH geschrieben. Um dir zu zeigen, dass Du nicht alleine bist. Dass da jemand ist den es interessiert, wie du dich fühlst. Jemand, der dich in seine Arme schließen möchte, um dir zu zeigen, wie wertvoll Du bist.&amp;nbsp;   
 Dieser Jemand ist Gott! 
   Denn es ist egal, was du erlebt hast. Es ist egal, wie schwer deine Vergangenheit war. Es ist egal, welcher Art von Misshandlungen Du in deinem Leben ausgesetzt warst oder vielleicht noch bist.&amp;nbsp;Gott weiß, wo du dich versteckst! Und er hat einen Weg parat, dir aus dem Schatten deiner Vergangenheit herauszuhelfen, dich zu heilen und zu einem Segen für andere Menschen zu machen!&amp;nbsp;  Du musst ihm nur die Türe öffnen!  
 &amp;nbsp; 
 Du möchtest mehr über mich und meine Geschichte erfahren? Dann melde dich zu meinem Newsletter an oder lies das Buch&amp;nbsp; &amp;nbsp;  &quot;Emotionaler Missbrauch - Wenn die Seele schreit!&quot; &amp;nbsp;Dort erfährst du, wie ich zu der Frau wurde, die ich heute bin! 
 &amp;nbsp; 
 Deine 
 &amp;nbsp; 
 Melanie&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2019-09-24T12:30:00+02:00</updated>
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